Veranstaltungen

Hier finden Sie Veranstaltungen der Deutsch-Griechischen Gesellschaft Weimar.

Chimären, die Mischwesen in den griechischen Mythen - Lesung mit Steffen Marciniak, Edit Engelmann, Joachim Werneburg und Max Drushinin (Musik)

Dienstag, 20.11.2018, 19.30 Uhr, Museum für Ur- und Frühgeschichte Thüringens, Vortragssaal, Zugang über Amalienstr. 6 in Weimar - Eintritt frei, Spende erwünscht

Das Thema dieser Lesung führt in die alte Zeit der griechischen Mythen zu den Chimären, den seltsamen Mischwesen. Die bald erscheinende Buch-Anthologie „Griechische Einladung in die Mythologie“, herausgegeben von Steffen Marciniak im Größenwahn Verlag, stellt in einem eigenen Kapitel dazu mehrere solcher Chimären vor.

Der Autor Steffen Marciniak ist in der 2. Hälfte des Jahres 2018 bis ins Jahr 2019 mit verschiedenen Programmen zur griechischen Mythenwelt unterwegs in Weimar und anderen thüringischen Städten. Sie finden im Rahmen des 5. Griechisch-Deutschen Lesefestivals statt und werden von der Deutsch- Griechischen Gesellschaft Weimar e.V. veranstaltet.

Zu Gast sind vier Autoren, die in der Anthologie vorkommen, neben dem Herausgeber auch der Weimarer Dichter Joachim Werneburg, die in Thüringen lebende Gründerin des Griechisch-Deutschen Lesefestivals, Edit Engelmann, und der junge Magdeburger Dichter Max Drushinin, der den Abend auch musikalisch begleiten wird.


Herbstfest der DGG Weimar im Bienenmuseum - mit Live-Musik, Essen und Tanzen

Samstag, 10. November 2018, 19.00 - 00.00 Uhr, Bienenmuseum (Saal OG), Ilmstr. 3, Oberweimar, Eintritt: 15,00 Euro inkl. Buffet

Auf Wunsch der Mitglieder und Freunde unseres Vereins, die sich wöchentlich zum Tanzen treffen, findet in Weimar nach längerer Zeit wieder ein griechischer Abend statt. Der große Raum im Obergeschoß des Bienenmuseums eignet sich hierfür hervorragend. Das Restaurant Rhodos unterstützt den Verein zudem mit Live-Musik und Zubereitung des Buffets. Gute Voraussetzungen also, um einen unbeschwerten (Tanz)abend bei griechischer Atmosphäre zu verbringen.

Griechischer Kochkurs 2018 mit Ekaterini Thönes-Tassiopoulou

Sonntag, 21.10.2018, 16.00 Uhr, Bienemuseum, Ilmstraße 3, Oberweimar, Kostenbeitrag: 20,00 Euro

Auch in diesem Jahr wollen wir mit unserer bewährten Köchin Ekaterini Thönes-Tassiopoulou neue und altbewährte griechische Gerichte kennenlernen, zubereiten und natürlich gemeinsam essen. Das diesjährige Kochmotto lautet: Wie bei Muttern - Alltagsgerichte in der griechischen Küche. Lassen Sie sich überraschen!

Eine Anmeldung per E-Mail an dgg-weimar@web.de ist bis spätestens 17.10.2018 erforderlich (Begrenzte Teilnehmerzahl!).

Geschichten und Gedichte aus Armenien - Lesung zum Buch "Aufbruch in Armenien" von und mit S.E. Botschafter a.h. Leonidas Chrysanthopoulos

Freitag, 21. September 2018, 19.00 Uhr, Gewölbekeller der Stadtbücherei Weimar, Steubenstrasse 1 - Eintritt frei, Spende erwünscht

Als die Sowjetunion auseinanderfiel, konkurrierten Russland, die EU und die USA um die führende Rolle im Kaukasus. Der 1. Botschafter Griechenlands im neuen unabhängigen Armenien, Leonidas Chrysanthopoulos, der auch die Präsidentschaft der Europäischen Union repräsentierte, erzählt die Insider-Story. Er spricht darüber, wie externe Mächte die Unabhängigkeit Armeniens bedrohten. Er beschreibt die Entwicklung der EU Politik in dieser Region und gibt Einblicke in die Arbeitsweise einzelner Regierungsführer.

In seinem Buch "Aufbruch in Armenien" erzählt der Autor von den abenteuerlichen Aspekten des Lebens eines Botschafters, von seinen persönlichen Eindrücken über Kultur und Sehenswürdigkeiten und vor allem von den Lebensumständen, unter denen die Armenier versuchten, ihr Land aufzubauen.

Einen zusätzlichen kulturellen Aspekt bringt die Gedichtesammlung von Agapi Mkritchian "Armenisches Herz", die ebenfalls an diesem Abend vorgestellt wird.

Der Abend "Geschichten und Gedichte aus Armenien" ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der Deutsch-Griechischen Gesellschaft Weimar e.V. und der Armenischen Gemeinde Thüringen e.V. und wird von Dr. Alexandros Linos und Andranik Vardanyan moderiert.

Leonidas Chrysanthopoulos wohnt mit seiner deutschen Ehefrau in Bad Sulza und ist Mitglied in der DGG Weimar.

Griechischer Tanzkurs mit Lazaros Alkimos - Teil II

Freitag, 14.09.2018, 18.00 Uhr, Jugend- und Kulturzentrum mon ami (Tanzsaal, Erdgeschoss), Goetheplatz, Weimar

2. Tanzkurs in 2018 - für Fortgeschrittene. Kursgebühr: 4,00 Euro, ermäßigt 3,00 Euro

Um den Kurs auch an die Wünsche der Teilnehmer anpassen zu können, bittet der Tanzlehrer die fortgeschrittenen Tänzer, die teilnehmen wollen, um Information, welche Tänze sie gerne lernen oder auffrischen möchten. (Kontakt: Lazaros Alkimos, 03643 / 218 30 60, bitte auch AB nutzen!)

Griechische Mythen im Klang der Musik – Literarisch-Musikalisches Duett mit Schriftsteller Steffen Marciniak (Berlin) & Professor für Violine David Yonan (Chicago). Moderation: Edit Engelmann.

Samstag, 23. Juni 2018, 19.30 Uhr, „Die Welt in Ulla“, Alter Dorfsaal, OT Ulla, Nohra bei Weimar - Eintritt frei, Spende erwünscht

Die Deutsch-Griechische Gesellschaft Weimar hat mit dem Griechisch-Deutschen Lesefestival für 2018 eine Reihe von Veranstaltungen zum Thema „Griechische Mythen“ geplant. Den Auftakt gibt die Veranstaltung in „Die Welt in Ulla“ am Samstag, 23. Juni 2018. Um 19.30 Uhr erwarten der Schriftsteller Steffen Marciniak und der Violinist David Yonan die Gäste mit einem literarisch-musikalischen Potpourri. Gelesen werden Passagen aus den Büchern „Die Ephebischen Novellen“ von Steffen Marciniak, die sich mit den vergessenen und weniger bekannten jugendlichen Helden der griechischen Antike beschäftigen. Hierbei kommen einige musikbezogene Elemente vor, wie etwa die künstlerischen Wettbewerbe bei den Pythischen Spielen in Delphi oder die Erbauung der Stadt Theben mittels der Musik. Der Geiger David Yonan antwortet auf die Texte mit Sätzen aus Violinsonaten u.a. von Bach, Chandoschkin, Paganini, Ysaye, Prokofjew und Münzer. Der Eintritt ist kostenfrei.

Griechischer Tanzkurs mit Lazaros Alkimos - Teil I

Mittwoch, 16.05.2018, 18.00 Uhr, Jugend- und Kulturzentrum mon ami (1. Etage, Saalcafé), Goetheplatz, Weimar

1. Tanzkurs in 2018 - für Anfänger und Fortgeschrittene. Kursgebühr: 4,00 Euro, ermäßigt 3,00 Euro

Um den Kurs auch an die Wünsche der Teilnehmer anpassen zu können, bittet der Tanzlehrer, insbesondere die bereits fortgeschrittenen Tänzer, die teilnehmen wollen, um Information, welche Tänze sie gerne lernen oder auffrischen möchten. (Kontakt: Lazaros Alkimos, 03643 / 218 30 60, bitte auch AB nutzen!)

Korinthen und Musketen – Geschichten aus dem Griechischen Unabhängigkeitskrieg. Lesung mit Edit Engelmann (Bad Sulza) und Heinrich Jung (Zella-Mehlis)

Montag, 26. März 2018, 19.00 Uhr, Goethe Zimmer im Residenz Café Weimar, Grüner Markt 4 - Eintritt frei, Spende erwünscht

Die Deutsch-Griechische Gesellschaft Weimar lädt anlässlich des griechischen Nationalfeiertags am 25. März zu einer Lesung am 26. März ein. Unter dem Titel „Korinthen und Musketen“ erzählen Edit Engelmann und Heinrich Jung gemeinsam die Geschichte eines griechischen und eines deutschen Teilnehmers am Unabhängigkeitskrieg: Panagos Chrysanthopoulos, griechischer Freiheitskämpfer, und Daniel Elster, Mitglied im Corps der Philhellenen. Beide trafen sich 1823 in Vostitsa, dem heutigen Aigion, auf den Peloponnes. Die Geschichte wird durch eine Vielzahl an Zitaten aus Originalquellen angereichert. Hierbei kommen Soldaten der Philhellenen genauso zur Sprache wie ausländische Besucher und Diplomaten, die auf ihren Weg nach Griechenland in Vostitsa halt machten. Leser und Zuhörer erhalten eine persönliche Sichtweise von zwei Seiten über den Aufbruch in Griechenland und das Entstehen einer Nation von der ersten Nationalversammlung über Kapodistrias bis hin zur Inthronisierung des ersten griechischen Königs der Neuzeit aus dem bayrischen Haus Wittelsbach. Anwesend sein wird ebenfalls S.E. Botschafter a.H. Leonidas Chrysanthopoulos, der als Nachfahre gerne Fragen zur Geschichte seines Landes beantwortet.

Sprache, Musik und Religion der Pontier - Feldforschungen aus der Türkei und Griechenland. Mit Prof. Dr. Dr. h.c. Thede Kahl und Andreea Pascaru (Friedrich Schiller-Universität Jena)

Donnerstag, 18. Januar 2018, 19.00 Uhr, Gewölbekeller der Stadtbücherei Weimar, Steubenstrasse 1 - Eintritt frei, Spende erwünscht

Zusammenfassung

Seit der Antike existieren entlang der Küsten des Schwarzen Meeres griechische Kolonien. Mit dem Untergang des Byzantinischen Reiches konnte sich im Siedlungsraum der sogenannten pontischen Griechen das Kaiserreich Trapezunt (1204-1461) etablieren und ausbreiten, das jedoch auch wenig später dem Osmanischen Reich einverleibt wurde. Mit der „Kleinasiatischen Katastrophe“, dem griechischen Verlust des türkisch-griechischen Krieges endete 1922 die Siedlungsgeschichte der christlichen Pontos-Griechen (griech. πόντιοι) am Schwarzen Meer. Seit ihrer Vertreibung leben sie überwiegend in Nordgriechenland, wo sie sowohl im ländlichen als auch im städtischen Raum angesiedelt wurden und wo ihre Anwesenheit mit dem Vertrag von Lausanne (Juli 1923) nachträglich rechtlich geregelt wurde. Auch wenn die meisten Vertreter der jungen Generationen nicht mehr nach beiden Elternteilen pontos-griechischer Herkunft sind, verstehen sie sich weiterhin als Pontos-Griechen und pflegen ihre spezifische Kultur, vor allem ihre Musik und Tänze. Zu den Pontos-Griechen Griechenlands gesellten sich nach 1990 auf der Suche nach einem besseren wirtschaftlichen Schicksal zahlreiche Griechen von der nördlichen Schwarzmeerküste aus der Ukraine und Russland, die daher auch als Russland-Griechen (griech. ρωσσοπόντιοι) bekannt sind. Die Sprache, das pontische Griechisch (griech. ποντιακά, türk. romeyka), wird jedoch auch in der heutigen Türkei weiterhin gesprochen, da der Bevölkerungsaustausch zwischen Griechenland und der Türkei auf religiösen Kriterien beruhte und die griechischsprachigen Muslime in der Türkei verbleiben durften. Diese sehr komplexe Situation haben Thede KAHL und Andreea PASCARU auf mehreren Feldforschungsreisen nach Griechenland, Russland und in die Türkei untersucht. Sie stellen uns ihre Ergebnisse in ihrem Multimedia-Vortrag vor. Thematisch geht es sowohl um Identitätsfragen (Was macht heute einen Pontier aus und welche Rolle spielt die Konfession?) als auch um Fragen der Situation von Sprache und Musik.

Die Entschädigungsforderungen Griechenlands an Deutschland - Vortrag von Damianos Vassiliadis, Autor aus Athen

Freitag, 01.12.2017, 19.30 Uhr, Gewölbekeller der Stadtbücherei Weimar, Steubenstr. 1

Vorwort von Damianos Vassiliadis

Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Griechenland ist das Ziel des Nationalrates für die Entschädigung Deutschlands an Griechenland im Hinblick darauf, dass das Recht, das derzeit in dieser Frage von Deutschland verletzt wird, wieder hergestellt wird. Auch hier behindert leider die derzeitige Entwicklung eine Vertiefung der freundschaftlichen Beziehungen beider Völker - ein Problem, das Hitler während des letzten Krieges mit dem Angriff, dem Einmarsch und der Besetzung Griechenlands schuf.

Ohne Auseinandersetzungen hinsichtlich Landdifferenzen, trotz der Nichtexistenz anderer antagonistischer Auseinandersetzungen und ohne, dass das kleine Griechenland das große Deutschland in irgendeiner Weise provoziert hätte, hat Hitler das deutsche Heer auf ganz Europa gehetzt und unter anderem auch Griechenland besetzt. Das griechische Volk hat die schlimmste, schwerste und blutigste Besetzung in seiner jahrtausendealten Geschichte erlebt: die Zerlegung seiner nationalen Existenz, Aufteilung des Landes an andere Staaten, ungezügelte Ausbeutung seines nationalen Reichtums, Plünderung des Vermögens der Bürger und der Kulturschätze sowie massenhafte Exekutionen und Hungertode. Griechenland hat im Verhältnis die größten Verluste an Menschenleben von allen besetzten Ländern Europas während dieser Zeit zu beklagen. Es verlor 13,5% seiner Bevölkerung.

Trotzdem verlangt unser Volk weder Revanche noch Rache. Vielmehr gehe es darum, den Hinterbliebenen der Opfer zu ihrem Recht zu verhelfen. Diesem Geiste entsprechen unsere Wiedergutmachungsbemühungen.

 

Die Pontosgriechen - Lesung in der Stadtbücherei Weimar mit Damianos Vassiliadis, Autor aus Athen

Dienstag, 28.11.2017, 19.30 Uhr, Gewölbekeller der Stadtbücherei Weimar, Steubenstr. 1 - Eine Veranstaltung der Stadt Weimar in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Griechischen Gesellschaft Weimar

Vorwort von Damianos Vassiliadis

Im Allgemeinen gibt es in Deutschland wenig Informationen über die Pontosgriechen, wie die Griechen genannt werden, die über Jahrhunderte in der Türkei entlang der Schwarzmeerküste angesiedelt waren. (Pontos ist der griechische Name für das Schwarze Meer). Wer sind sie eigentlich, wo lebten sie, was ist ihre Geschichte und was ist ihr besonderes Schicksal im Vergleich zu den anderen Griechen, wenn es denn ein besonderes Schicksal gibt?

Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, ist es nötig, die ganze Geschichte dieses Bevölkerungsteils der Griechen aufzuzeigen, das natürlich mit dem Schicksal der anderen Griechen mehr oder weniger verbunden ist. Dabei zeigen sich im Laufe der Jahrhunderte selbstverständlich Gemeinsamkeiten, aber eben auch Besonderheiten. Zum einen wegen der Region am Schwarzen Meer, in der sie lebten, zum anderen wegen der politischen Ereignisse und Entwicklungen in dieser Region und insbesondere auch wegen ihrer besonderen sozialen und kulturellen Entwicklung als Volk an sich.

Deshalb wird dieser Vortrag die gesamte Geschichte der Pontosgriechen betrachten – von der Mythologie und der Antike über die byzantinische bis hin zur modernen Zeit – um damit einen so vollständigen und genauen Überblick wie möglich zu bieten.

Unter anderem wird beleuchtet, ob und in welchem Maße die deutsche Politik das tragische Schicksal der Pontosgriechen beeinflusst hat und welche Nachwirkungen bis heute zu spüren sind. Auch die traumatischen Beziehungen Griechenlands und Deutschlands in der jüngsten Geschichte, die auch die Pontosgriechen betreffen, bleiben nicht unerwähnt.

Schlußendlich geht der Vortrag auch auf den Völkermord der Jungtürken an den Pontosgriechen ein, bei dem auch das Deutsche Kaiserreich eine wichtige Rolle spielte. Es wird über die sogenannte „Kleinasiatische Katastrophe“ berichtet, den Bevölkerungsaustausch, durch den anderthalb Millionen Griechen aus ihrer Heimat entwurzelt und unter dramatischen Ereignissen vertrieben wurden.

Griechischer Kochkurs 2017 mit Ekaterini Thönes-Tassiopoulou

Sonntag, 29.10.2017, 16.00 Uhr, Bienemuseum, Ilmstraße 3, Oberweimar, Kostenbeitrag: 20,00 Euro

Wir wollen neue und altbewährte Griechische Gerichte kennen lernen, selbstkochen und natürlich auch gemeinsam essen. Nachdem wir im letzten Jahr bereits die vegane griechische Küche ausprobiert haben - und doch einige erstaunt waren, wie vielfältig auch da die Gerichte sind und wie gut das schmeckt - soll es in diesem Jahr mit traditionellen griechischen Rezepten weitergehen - diesmal mit unserer Köchin Ekaterini. Lassen Sie sich überraschen!

Eine Anmeldung per Mail an dgg-weimar@web.de ist bis spätestens 25.10.2017 erforderlich (Begrenzte Teilnehmerzahl!).

Griechischer Tanzkurs mit Lazaros Alkimos - Teil II

Freitag, 20.10.2017, 18.00 Uhr, Jugend- und Kulturzentrum mon ami, Goetheplatz, Weimar

2. Tanzkurs in 2017 - für Fortgeschrittene. Kursgebühr: 4,00 Euro, ermäßigt 3,00 Euro

Um den Kurs auch an die Wünsche der Teilnehmer anpassen zu können, bittet der Tanzlehrer die fortgeschrittenen Tänzer, die teilnehmen wollen, um Information, welche Tänze sie gerne lernen oder auffrischen möchten. (Kontakt: Lazaros Alkimos, 03643 / 218 30 60, bitte auch AB nutzen!)

Griechischer Tanzkurs mit Lazaros Alkimos - Teil I

Freitag, 19.05.2017, 18.00 Uhr, Jugend- und Kulturzentrum mon ami, Goetheplatz, Weimar

1. Tanzkurs in 2017 - für Anfänger und Fortgeschrittene. Kursgebühr: 4,00 Euro, ermäßigt 3,00 Euro

Um den Kurs auch an die Wünsche der Teilnehmer anpassen zu können, bittet der Tanzlehrer, insbesondere die bereits fortgeschrittenen Tänzer, die teilnehmen wollen, um Information, welche Tänze sie gerne lernen oder auffrischen möchten. (Kontakt: Lazaros Alkimos, 03643 / 218 30 60, bitte auch AB nutzen!)

Kranzniederlegung der DGG Weimar in Buchenwald

Sonntag, 09.04.2017, 13.30 Uhr, Gedenkstätte Buchenwald, ehemaliger Appellplatz, 99427 Weimar

Unsere Gesellschaft wird am Sonntag, 9.4.2017, aus Anlass des 72. Jahrestags der Befreiung des KZ Buchenwald einen Gedenkkranz zu Ehren der griechischen und aller Opfer niederlegen. Jeder ist herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. Hier die Eckdaten: Sonntag, 9. April 2017, 13.30 Uhr: Beginn der offiziellen Gedenkveranstaltung des Internationalen Komitees Buchenwald-Dora und Kommandos auf dem ehemaligen Appellplatz der Gedenkstätte Buchenwald. Die DGG Weimar beteiligt sich daran in Gedenken an alle Opfer von Terror, Gewalt und Unrecht - besonders an die mindestens 83 Opfer griechischer Herkunft. Deshalb wird im Namen der DGG Weimar ein Gedenkkranz niedergelegt. Es werden auch 20 ehemalige Häftlinge des KZ Buchenwald daran teilnehmen.